Dienstag, 4. August 2009

Hoch hinauf


Noch ein kleiner schneller abendlicher Workout und die 241 Stufen des Schwarzenbergturms erklommen um den Cache "Hoch hinauf" zu loggen. Von hier oben (417 Meter über Meeresspiegel) hat man einen tollen Rundblick auf die saarländische Cache-Landschaft ;-)
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Dienstag, 28. Juli 2009

Mettlacher Tafeltour


Die heutige Tafeltour stand unter dem Zeichen der Kochmütze. Startpunkt war das Rathaus in Mettlach, von wo es an der Lutwinuskapelle vorbei auf den Höhenkamm Richtung der ersten Station, der Burg Montclair geht. Einen ersten tollen Ausblick hat man von hier oben auf die Schleusenanlage bei Mettlach.

Auf bequemen Forstwegen erreicht man dann die Burgruine Montclair. Der heutige Grundriss geht auf das 15. Jahrhundert zurück. Nach langem Zerfall wurde sie dann allerdings 1992/93 aufwendig restauriert und es befindet sich unter anderem auch ein Biergarten im Innenhof.



Hinter der Burg wird der Weg dann wieder schmaler und schlängelt sich wieder den Berg hinunter Richtung Saarufer. Unten angekommen muss man noch ca. 1 km entlang der Saarschleife zurücklegen um an die Schiffsanlegestelle zu gelangen und nach Betätigung einer Glocke das Fährschiff für die Überfahrt zu rufen.


Am anderen Ufer angekommen geht es dann nach wenigen Metern in das idyllische Steinbachtal. Der Weg führt entland eines Bachs über verschiedene Holzbrücken bis zum steilen Anstieg zum Aussichtspunkt Cloef. Die letzten Meter zur Cloef verliert der Weg etwas an Attraktivität, da man Teile einer Nordic-Walking Strecke durchläuft und jegliche leichte Erhebung (Wurzeln, Steine etc.) mit grellen Neon-Farben besprüht ist um taumelnde Walker vor Stolperfallen zu bewahren...
Oben angekommen hat man dann aber einen wunderschönen Blick auf die gesamte Saarschleife. Passenderweise kann man hier den Earthcache "Cloef" anhand eines Beweisfotos loggen.

Weiter geht es auf der gegenüberliegenden Höhe wieder Richtung Mettlach. Mehrmals hat man von Felsbalkonen tolle Aussichten auf die unter einem liegende Saar und das Umland.

Ein weiterer Cache "Burgblick" liegt in der Nähe der wenigen Überreste der einstigen Belagerungs-Burg Saarstein. Diese wurde im 14. Jahrhundert während der Belagerung der als uneinnehmbar geltenden Burg Montclair errichtet.

Nach 2 weiteren Caches (Erdgeist und Rehab !) und insgesamt 18 km gelangte ich über die Schleuse wieder nach Mettlach.
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Dienstag, 21. Juli 2009

The North Face Venture Jacket

Ausgelöst durch die etwas nasse Erfahrung auf der letzten Bergtour wollte ich mir noch eine sehr leichte Regenjacke zulegen, die ich immer im Rucksack mitführen kann. Meine Wahl fiel auf die North Face Venture Jacket.



Die sehr leichte, winddichte, atmungsaktive und natürlich wasserdichte Regenjacke lässt sich optimal in der eigenen Jackentasche verstauen und wiegt gerade mal ~385 Gramm (Größe XL).

Sie verfügt über 2 seitliche Schubtaschen, Gummibünde und Klettbänder an den Ärmeln sowie über komplett verdeckte Reissverschlüsse. Ausserdem ermöglichen Unterarm-Reißverschlüsse, dass Körperwärme vom Körper und dem Achselbereich verdampfen kann. Die Nähte sind alle nahtversiegelt.


Die Kapuze ist mittels eines Gummizugs verstellbar und verfügt über einen breiten Frontschirm.

Hergestellt aus 100% Ripstop-Nylon HyVent™, wobei das Material durch eine spezielle Polyurethan-Beschichtung undurchlässig für Wind und Wasser bleibt aber seine atmungsaktiven Eigenschaften behält.

Bei dem derzeitigen wechselhaften Sommer konnte ich bereits die gute Wasserdichtigkeit testen. Ein wirklicher Test der North Face Jacke unter Tourbedigungen muss bei Gelegenheit folgen.
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Montag, 6. Juli 2009

Roßstein und Buchstein


Verwöhnt von bequemen saarländischen Premiumwanderwegen stand am Wochenende ein Ausflug in die Münchner Hausberge auf dem Programm. Ziel war die Tegernseer Hütte die auf dem Grat zwischen Roß- und Buchstein auf 1650 Höhenmetern liegt.

Startpunkt ist der, direkt hinter Bayerwald gelegene, Wald-Parkplatz auf 850 Meter. Von hier aus schraubt sich ein enorm steiler Pfad erstmal unerbittlich den Berg hinauf. Direkt läuft die Pumpe auf Hochtouren und das letzte bisschen Kondition musste aktiviert werden.

Die kurzen Pausen, um nochmal kurz Luft zu bekommen, konnte man herrlich nutzen um die geniale Aussicht auf die Bergwelt zu geniessen. Leider war es etwas bewölkt und die Fernsicht etwas eingeschränkt.

Nach den ersten 600 Höhenmetern und knapp einer 1,5 Stunde erreicht man die erste Zwischenstation. Hier auf 1485 Metern liegt die Sonnbergalm, wo wir erstmal den Flüssigkeitshaushalt auftankten und kurz durchschnauften.

Von hier aus hat man auch schon das Ziel vor Augen. Das gigantische steil aufsteigende Felsmassiv des Roß- und Buchstein und der dazwischen liegenden Tegernseer Hütte.

Kurz oberhalb der Sonnbergalm hat man dann die Möglichkeit 2 verschiedene Wege zum Aufstieg einzuschlagen.

Wir entschiedenen uns für den kürzeren aber steileren Klettersteig, der eine gewisse Schwindelfreiheit erfordert und sich mit in den Fels geschlagenen Stahlseilen bewältigen lässt. Nach ca. einer weiteren halben Stunde steht man dann unvermittelt vor der Hütte und ist sprachlos wie diese hier auf den Fels "geklebt" wurde.

Nach einem zünftigen Brotzeitteller und einem ebensolchen Tegernseer Hell, wählten wir für den Rückweg die zweite Wegvariante, die einmal um den Berg führt und von ihrem Profil nicht minder anstrengend ist.

Vorbei an der Sonnbergalm ging es wegen einsetzenden Regens etwas flotter den Berg hinunter und wir erreichten klitschnass aber zufrieden den Parkplatz.

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Montag, 29. Juni 2009

5 Weiher Tour

Eine abwechlungsreiche Wanderstrecke ist die 5 Weiher Tour. Der Startpunkt liegt am Sportplatz von Winterbach (St.Wendel). Trotz übelster Wetterprognosen haben wir uns gestern auf den 12 km langen Rundweg gemacht und wurden mit bestem Sommerwetter belohnt.
Der Weg wechselt immer wieder vom schmalen Waldweg zu kleinen Wiesen- und Feldwegen. Teilweise sogar direkt durch die derzeit spriessenden Kornfelder.

Natürlich fehlen auch die im Namen erwähnten Weiher nicht auch wenn wir auf insgesamt 6 Stück kamen. :-)
Gegen Ende des Rundweges kann man sich an der Quelle "Augenborn" nochmal erfrischen und die letzten Meter durch den Wald geniessen.

Insgesamt eine, wegen ihres Abwechslungsreichtums, tolle Wanderung.
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Sonntag, 21. Juni 2009

Schlossberg

Bei dem Wort "Karlsberg" denkt man als Saarländer wohl eher direkt an die Biermarke als an ein Schloss, doch genau zu diesem führte mich meine heutige Tour.
Startpunkt war der Schlossberg in Homburg. Von hier startet der ca. 12,5 km lange Rundwanderweg "Schlossbergtour".
Auf dem Schlossberg befinden sich neben den Schlossberghöhlen auch die Ruinen der Hohenburg, deren Ursprünge bis in das 11./12. Jahrhundert zurück gehen und eine wechselhafte Geschichte zwischen Renaissance Schloss und wehrhafter Festung aufweist.
Von hier schlängelt sich der Weg in Richtung des Merwoogweihers und der dort liegenden kleinen Burgruine "Merburg"
Weiter geht es entlang des Lambsbach und man erreicht nach einer Weile die ersten Relikte des Schloss Karlsbergs, in Form der alten Schwanenweiher.
Nach einem kurzem Aufstieg erreicht man den im Volksmund betitelten "Bärenzwinger", der Name ist allerdings irreführend, da hier lediglich mehrere Vogelvolieren mit einem zentralen, auf einer Insel liegenden, Pavillion existierten.

Der Weg führt weiter bergauf und man begeht die so genannte "Apfelallee", die einen zur Ruine der Orangerie des Schlosses führt.

Neben ein paar weiteren, im Wald verteilten, Fundamenten ist kaum mehr etwas vom einstigen Schloss Karlsberg zu erahnen.
Dabei hatte das Schloss, bei seiner Fertigstellung im Jahre 1785/1786, gigantische Ausmasse und war äusserst prunktvoll ausgestattet. Leider leisteten die Franzosen aber während der französischen Revolution volle Arbeit und das Schloss wurde 1793 komplett zerstört.
Gegen Ende der Wanderung kommt man auf einer Anhöhe an einer keltischen Opferstätte samt steinernen Opfertisch vorbei.

Die letzten Meter führen einen auf schmalen Waldwegen wieder zurück zum Ausgangspunkt.
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Samstag, 20. Juni 2009

Jägermeister


Heute nach ein paar Anfangs-Problemen den Cache "Jägermeister" loggen können. Dieser liegt auf dem mittlerweile verlassenen Gebiet der Schiessanlage der Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) an der Universität des Saarlandes.


Mittlerweile existiert der Cache nur noch in einer etwas kleineren abgewandelten Version, da eine Station entwendet wurde.
Trotzdem, nach wie vor ein spannender und toll ausgearbeiteter Lostplace Cache.

Nun konnte auch endlich mein Saarlandcoin auf seine Deutschland Reise geschickt werden! :-)
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