Dienstag, 17. Februar 2015
Freitag, 23. Januar 2015
Storacell - Batterie Box
Früher hatte ich auf meinen Touren die Batterien für GPS, Taschenlampe etc. entweder lose im Rucksack oder mit Tesafilm paarweise zusammengeklebt. Vor kurzem habe ich die praktischen Storacell Boxen entdeckt. Die Caddies gibt es in verschiedenen Ausführungen und Kombinationen für die verschiedenen Batteriegrößen, sowie in diversen Farbvarianten (u.a. auch eine leuchtende "glow in the dark" Version).
Zur besseren Übersicht unterwegs kann man die Batterien in beide Richtungen einstecken um leere und volle zu unterscheiden.
Die Batterien lassen sich sauber einsetzen und sitzen fest in der Kammer. Die 13 Gramm pro leerer Box für die 4xAA bzw. 6xAAA Variante sollten auch verkraftbar sein.
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Dienstag, 13. Januar 2015
Montag, 24. November 2014
La Tête des Faux
Bei der guten Wettervorhersage für dieses Spätherbst-Wochenende war klar, dass es wieder in die Vogesen gehen musste. Bei der Anfahrt kamen dann doch erste Zweifel, da heftiger Nebel einen kaum weiter als 50 Meter blicken ließ und die Landschaft in ein tristes Grau-in-Grau tauchte.
Doch hinter Kayserberg durchbrachen wir den Nebel und die herbstliche Sonne hieß uns willkommen.
Wir parken an der Kirche, in dem Örtchen Le Bonhomme, und folgen der Rotstrich Markierung des GR5. Nach kurzer Zeit lassen wir die Häuser hinter uns und tauchen in den Wald ein. Nach den ersten Höhenmetern erreichen wir die Gîtes de l’Étang du Devin und den deutschen Soldatenfriedhof.
Bald erreichen wir auch den stark versumpften Étang du Devin (deutsch: Hexenweiher).
An dessen Ufer steht der Bunker der ehemaligen Wasserpump- und Stromerzeugerstation, die die deutschen Stellungen am Berg versorgte. Heute laden hier Bänke zu einem Picknick ein, welche wir für eine kleine Mittagsvesper nutzten.
Frisch gestärkt folgen wir weiter der roten Wandermarkierung und arbeiten uns über schmale Serpentinen in Richtung des Tête des Faux (deustch: Buchenkopf) hoch. Wir passieren die Bergstation der ehemals 3 km langen Drahtseilbahn. Hier wurde Kriegsmaterial von Lapoutroie an den Berg geschafft und über einen Tunnel weiter an den Gipfel transportiert. Der Tunnel ist mittlerweile eingestürzt, man sieht lediglich noch Überreste der Gleisbahn.
Kurz hinter der Seilbahnstation erreicht man den Roche du Corbeau (deutsch: Rabenfelsen). Auch dieser ist militärisch ausgebaut und im inneren befindet sich eine Bunkeranlage.
Vorbei an weiteren größeren und kleineren Unterständen erreicht man bald den Gipfel des Tête des Faux. Eine herrliche Fernsicht in Richtung des Hohneck und der umliegenden Vogesen eröffnet sich.
Auch hier finden sich unzählige Überreste des stark befestigten und militärischen Ausbaus des Gipfels. Teilweise nur 30 Meter entfernt lagen sich hier Franzosen und Deutsche gegenüber.
Wir folgen im Abstieg weiter der roten Markierung bis zu einem Abzweig. Hier kann man sich entscheiden ob man noch einen kleinen Schlenker zum französischen Friedhof Durchesne macht oder dem Wanderzeichen rot-weiß-rot direkt zurück nach Le Bonhomme folgt.
Nach knapp 10 km erreicht man wieder den Ausgangspunkt.
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Dienstag, 11. November 2014
Taubergießen
Durch Sackis Packrafting Tour durch das Taubergießen bin ich auf dieses Naturschutzgebiet aufmerksam geworden. Mit 1.682 ha ist es eines der größten Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg und ist um das westlich gelegene französische Schutzgebiet Réserve naturelle de l'Ile de Rhinau erweitert.
Die Auenlandschaft kann über verschiedene Wanderwege erkundet werden. Wir entschieden uns für die Sumpfbiber Route. Startpunkt war der Parkplatz an der Zuckerbrücke. Dazu ging es auf in Richtung Rust bzw. dem Europa-Park. An der Rückseite des Parks erreicht man über schmale Feldwege den Parkplatz.
Nach kurzer Zeit taucht man in den Auenwald ein und passiert immer wieder Kanäle und überschwemmte Bereiche. Man sollte unbedingt immer wieder kleine Pausen einlegen und die Natur beobachten. Unglaublich viele Wasservögel leben in diesem Schutzgebiet. Kormorane, diverse Enten und Gänse Arten, Eisvögel, Reiher etc., aber auch Amphibien, Insekten und Reptilien lassen sich beobachten. Auf jeden Fall sollte man ein Fernglas mit im Gepäck haben!
Nach ca. 4 km durch den Wald, in Richtung nördlicher Spitze, erreicht man den Rhein und läuft fast schnurgerade an seinem Ufer in Richtung Süden. Knapp 5 km folgt man dem Weg entgegengesetzt der Strömung. Kurz hinter einem gesprengten Westwall Bunker zweigt der Weg dann wieder nach links in den Wald ab und führt einen an verschiedenen Kanälen und Wehren zurück zum Ausgangspunkt.
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Mittwoch, 10. September 2014
Capsul
Mit den Maßen 103 mm x 71 mm x 18 mm und gerade mal 25 Gramm kann man die Box leicht verstauen.
Ob als Tagesgeldbeutel im Wanderrucksack, als Medikamentenbox, Aufbewahrung von Schlüsseln und Batterien, Visitenkartenbox (50 Stück), kleines Erste Hilfe Set - die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig. Die runden Ecken lassen die Box angenehm in der Hand liegen und in der Tasche verschwinden.
Der Verschluss verschließt sauber und fest - ein unbeabsichtiges Öffnen ist fast unmöglich. Die Box ist aus einem Stück gegoßen und garantiert so, dass die beiden Flügelklappen nicht einreißen. Der Hersteller gibt hier eine Haltbarkeit von 5 Jahren täglicher Nutzung an, sollte doch etwas brechen wird sie in den ersten drei Jahren kostenlos ersetzt.
Wasserdicht ist die Box allerdings nicht, sondern schützt nur vor Spritzwasser.
Die aus Kanada stammende Firma bietet die Box in unterschiedlichen Farben an.
Ich selbst nutze Capsul bisher als kleinen Geldbeutel auf Fahrradtouren und Wandertouren, wenn ich nur etwas Kleingeld und eine EC-Karte mitnehmen will und nicht den kompletten Geldbeutel.
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Montag, 2. Juni 2014
Grand Ballon
Schon öfters war ich in dieser Ecke der Vogesen unterwegs, doch bisher konnte ich immer nur einen Blick aus der Ferne auf den markanten Gipfel des Grand Ballon mit seiner Radarstation werfen. Mit 1424 Metern Höhe ist der Grand Ballon (Große Belchen) der höchste Berg der Vogesen.
Startpunkt der Wandertour war die Ferme Auberge du Haag an der Route des Crêtes. Den Gipfel direkt vor Augen wandert man auf einem schmalen Pfad in einem großen Bogen um den Berg.
Kurz vorm Gipfel ist ein Denkmal für die französische Gerbirgsjägereinheit "Diables Bleus" aus dem ersten Weltkrieg errichtet.
Von der Aussichtsplattform, rund um die zivil genutzte Radarstation, hat man einen fantastischen Fernblick in die umliegende Vogesenlandschaft. Unendlich viel Wald und nur vereinzelt kleine Dörfer rund um einen herum.
Nun folgte der kurze Abstieg zum Hôtel du Grand Ballon, vorbei an den Überresten des ehemaligen Belchen Hotels. Unten befindet sich ein großer Parkplatz mit dem besagten Hotel und verschiedenen Touristen-Geschäften. Im Hochsommer ist hier sicherlich Hochbetrieb angesagt. Auf der Terasse wurde sich kurz mit Flammkuchen gestärkt und dann schnell wieder in die Vogesenwälder, in Richtung der Ferme Auberge Roedelen, abgetaucht. Diese wirkte verlassen, allerdings ließen ein paar Hühner und Truthähne vermuten, dass sie noch bewirtschaftet wird.
Weiter steil bergab zur Ferme Auberge Gustiberg und im weiteren Verlauf erreichten wir den Lac du Ballon. Kristallklares Wasser mit Blick bis zum Seegrund lassen auf eine gute Wasserqualität dieses Trinkwasser-Reservoir schließen, leider gilt hier Baden verboten.
Am linken Seeufer führt ein schmaler Weg zur schräg gegenüber liegenden Seeseite. Dort heißt es dann wieder die verlorenen Höhenmeter zum Col du Haag zurück gewinnen und zum Ausgangspunkt aufsteigen.
Nach rund 10 km erreichen wir wieder die Ferme Auberge du Haag, wo man entweder einkehren oder sich mit selbstgemachten Käse eindecken kann.
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