Sonntag, 27. Januar 2013

Eiszeit


Donnerstag, 3. Januar 2013

Frohes neues Jahr


Wünsche allen Lesern ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!

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Dienstag, 13. November 2012

Hartmannswillerkopf


Der Hartmannswillerkopf bzw. Vieil Armand ist eine 956 Meter hohe Erhebung in den Südvogesen und gleichzeitig ein unrühmliches Mahnmal der Sinnlosigkeit des 1. Weltkriegs. Aufgrund seiner strategisch günstigen Lage und dem weiten Ausblick in die Ebene des Oberrheins und des Elsass, fanden hier 1914 und 1915 erbitterte Kämpfe statt, bei denen insgesamt 30.000 Soldaten gefallen sind.


Am Parkplatz des Col du Silberjoch und dem dortigen Gedenkzentrums beginnt die Wanderung und führt in Richtung der Ferme Auberge Molkenrain. Zwar ist man erst kurz unterwegs aber ein kurzer Halt ist lohnenswert, da frischer Käse oder selbstgemachter Heidelbeerkuchen eine erste Pause versüssen.


Über den Höhenkamm des Molkenrain und die großen Weideflächen des Bergbauernhofs geht es zur Ferme Auberge Freudenstein. Diese liegt direkt an der Route des Crêtes D431, sodass hier deutlich mehr Betrieb ist als an der etwas abgelegenen Ferme Molkenrain.


Nördlich des Riesenkopfs geht es zurück zum Hartmannwillerkopf. Auf dem Weg dorthin kommt man an vielen Relikten der hiesigen Kämpfe vorbei. Ein Labyrinth aus Laufgräben, Beobachtungsständen, in den Fels gegrabene Unterstände und Stollen sowie kleine Bunker.


Unterhalb des Vieil Armand geht es über eine steile Serpentine auf den damals stark militärisch befestigten Gipfel mit einer herrlichen Aussicht.


Nach kurzem Abstieg erreicht man, nach knapp 12 km, wieder das Gedenkzentrum mit Soldatenfriedhof und der Krypta.
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Dienstag, 6. November 2012

Black Diamond EXL Daypack

Mit handgeschmiedeten Haken für den Klettersport begann die Geschichte der amerikanischen Firma Black Diamond. Heute hat sich die Produktpalette stark vergrößert und sie bietet viele Interessante Produkte für die Bereiche Klettern, Ski- und Bergsport. Hierzu zählt auch der Black Diamond Daypack EXL.


 

Mit gerade mal 680 Gramm zählt er definitiv zu den leichtgewichtigen Daypacks und bietet 20 Liter Packvolumen. Er ist aus 210D Nylon Ripstop und 400D Nylon Twill gefertigt. Die SwingArmTM-Schulterträger passen sich den Gehbewegungen des Trägers sehr gut an und gleichen extreme Bewegungen gut aus, ohne dass der Rucksack stört. Der verstellbare Brust- und Bauchgurt fixiert den Daypack dabei optimal und die ergonomisch geformten Schulterriemen ermöglichen gute Armfreiheit.


 

Der Black Diamond Daypack EXL hat eine große elastische Frontklappe, die mittels Gummizug fixierbar ist, in der beispielsweise ein Kletterhelm oder Kletterschuhe transportiert werden können. Außerdem eine offene elastische Seitentasche und eine seitliche und obere Reißverschlusstasche für Wertsachen, Energieriegel etc.. Zusätzlich kann über eine Schlaufe ein Eispickel oder Trekkingstöcke befestigt werden.




Im Hauptfach befindet sich eine zusätzliche kleine Netztasche sowie eine Vorrichtung für eine Trinkblase, die über beide Schulterriemen herausgeführt werden kann.

Insgesamt ein sehr schöner Rucksack der recht schlicht daher kommt aber durch viele kleine Features, Bewegungsfreiheit und Tragekomfort überzeugt. Einzig der Zugang zum Hauptfach wird etwas durch die Clips der Fontklappe gestört.
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Freitag, 12. Oktober 2012

Drachenwand Klettersteig

Eine halbe Stunde von Salzburg entfernt befindet sich die Drachenwand, die seit 2008 über einen Klettersteig erklommen werden kann. Der Klettersteig hat die Schwierigkeitsstufe C wobei einzelne Abschnitte auch der Kategorie D entsprechen sollen.


Vom Startpunkt, beim Gasthaus Drachenwand in St.Lorenz, benötigt man knapp 30 Minuten um den Einstieg, der über lange Eisenleitern erfolgt, zu erreichen


Insgesamt sollte man zwei Stunden für den Klettersteig einrechnen. Absolutes Highlight ist das herrliche Panorama über den Mondsee und das Alpenvorland sowie die Hängebrücke, die den Edelweißturm mit der gegenüberliegenden glatten Felskante verbindet.



Oben angelangt kann man dann nochmal den herrlichen Ausblick auf die alpine Seenlandschaft und das so genannte Drachenloch werfen.


Der Rückweg sollte dann auch nicht unterschätzt und bei der Planung berücksichtigt werden. Knapp zwei Stunden geht es teilweise über Leitern und Drahtseile zurück ins Tal. Gerade bei Nässe sicherlich kein Vergnügen da der Single-Trail über Wurzelwerk und Steine führt.

Einen weiteren interessanten Bericht zu dem Klettersteig gibt es auch bei Bergzeit

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Montag, 4. Juni 2012

Hirschkäfer


Seltener Fund im Garten.

Freitag, 1. Juni 2012

Idylle