Donnerstag, 17. Juli 2008

Kochgeschirr


Noch eine neue Anschaffung ist ein kleines Kochgeschirr von Quechua (Decathlon). Ausgelegt für eine Person. Der Lieferumfang besteht aus Teller/Deckel, Tasse, Topf, Topfgriff, Gabel, Löffel und einem Spanngummi. Das Set lässt sich komplett ineinander stecken und hat dann eine Höhe von 7,5 cm und einer Breite von 16.5 cm. Material ist Aluminium und Plastik. Den Praxistest habe ich noch nicht gestartet macht aber für den Preis von knapp 8€ einen guten Eindruck.
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Trinksystem


Ich habe mir vor kurzem ein Trinksystem von Salewa für den Rucksack gekauft. Bisher hatte ich immer die Flasche Volvic oder eine kleine Wasserflasche von JackWolfskin dabei. Mit der Wasserblase wollte ich eine Möglichkeit des Wassertransports für längere Strecken ohne die unformige Wasserflasche im Rücken zu spüren oder diese immer wieder aus dem Rucksack zu kramen.
Die Wasserblase fasst 2 Liter, wobei sie auch nur mit Wasser befüllt werden sollte. Die große Öffung ermöglicht eine leichte Befüllung und Reinigung.

Zur Reinigung kann man im Handel verschiedene flexible und weiche Reinigungsbürsten kaufen. Aber es tut hier auch ein Stab an dem man ein weiches Tuch befestigt. Ausserdem habe ich gelesen, dass man hier mit Kukident/Corega Tabs oder starkem Alkohol arbeiten kann, da ich allerdings eh nur klares Wasser einfülle reicht die Reinigung mit dem Tuch. Voraussetzung ist hier natürlich, dass man direkt nach der Tour den Wassersack leert und ihn nicht längere Zeit gefüllt stehen lässt. Zur Trocknung ist der auch im Handel erhältliche "Reservoir Dryer" nützlich. Dieser sieht einem Kleiderbügel ähnlich und lässt sich zum Aufhängen in das Reservoir stecken.

Der Trinkschlauch ist mit einem weichen Gummimundstück versehen auf den man zum Trinken leichten Druck ausüben muss. Absolut perfekt für mittlere bis lange Touren und meiner Meinung nach praktischer, als ein kompletter Camelbag da man dann auf einen Rucksack mit benötigten Equipment verzichten müsste

Mittwoch, 16. Juli 2008

Pilzsuche



Der Cache "Pilzsuche" führt einen ins Netzbachtal zwischen Saarbrücken und Fischbach. Dort liegen, versteckt im Wald, die Überreste eines ehemaligen Freibads - dem Fischbachbad. Übrige geblieben sind leider nur noch Reste des alten Kinderbeckens mit einem Wasserpilz sowie das alte Eingangsdrehkreuz. Ansonsten kann man nur noch erahnen, dass hier mal bis in die 60er Jahre ein Schwimmbad vorhanden war. Die Natur hat sich hier recht schnell ihren Platz wieder zurückerobert.


Von hier aus ging es dann direkt weiter in den "Urwald vor den Toren der Stadt" Dieses Waldgebiet wird nicht forstwirtschaftlich genutzt bzw. gepflegt, sodass hier alles recht urig aussieht. Bei dieser Gelegenheit wurde noch der Cache "Das Netzbachtal" gehoben.

Gator


Hab mir nen neues Messer für die Wandertouren gegönnt. Es handelt sich um ein Gerber Gator II. Ein gut verarbeitetes und robustes Taschenmesser mit DropPoint Klinge und einem schnitthaltigen 420HC-Stahl. Das Messer liegt gut in der Hand und hat einen enorm rutschsicheren Griff. Der Griff ist allerdings so griffig, dass man teilweise Probleme hat das Messer aus der Hosentasche zu bekommen, da die leicht geriffelte gummiartige Oberfläche sich gut an den Stoff "klebt" :-)

Mondlandung


Anfang des Jahres wurden die Wanderschuhe für eine Mondbesichtigung geschnürt. Der Ort ist eine alte Schutthalde der in unmitellbarer Nähe gelegenen Bergwerke Fischbach und Camphausen (Lydia N49° 17' 34.02'' O 7° 01' 23.32''). Abgesehen von der tollen Aussicht hat man das Gefühl auf einer Art Mondlandschaft zu spazieren. Eine einzigste, fast Ebene Fläche bestehend aus Schlacke und abgebautem Erdinneren.

An einem Ende der Halde hat man einen Ausblick auf 2 große
Runde Wasserbecken, die als eine Art Brille gen Himmel schauen

Brunnenweg


Einer meiner ersten Caches war der "Ensheimer Brunnenweg". Zugegeben ein ziemlich anspruchsvoller und langer Cache. Zudem ein Cache bei dem ich mein neu erworbenes GPS "Magellan Explorist 100" zum ersten Mal eingesetzt habe. Zur Krönung des ganzen ist mir irgendwo auf den 1/3 der Strecke die ausgedruckte Cachebeschreibung aus der Tasche gefallen. Dies hatte zur Folge, dass ich die Tour nach knapp einer Stunde genervt abgebrochen habe. :-)


Trotzdem eine wunderschöne Strecke, die ich demnächst nochmal, auch um etwas Erfahrung im Cachen reicher, wiederholen werde. Neben den immer wieder am Weg auftauchenden Brunnen gibt es einige Seen. Ausserdem scheint dieses Tal im 2.Weltkrieg recht gut befestigt gewesen zu sein, denn man sieht immer wieder gesprengte Bunker und Beobachtungsstellen.

Startschuss


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So, dann versuch ich mich auch mal an einem Blog http://mal-raus.blogspot.com. Ich werde hier gelegentlich Berichte und Bilder von meinen Touren veröffentlichen.

Viel Spass!